Neue PRTR-Daten 2014 in thru.de

Summary Report - Überblick - Auswertungen

Seit dem 31.03.2016 stehen sie nun auf thru.de bereit: die neuen Daten für das Berichtsjahr 2014 und die korrigierten Daten aus den Berichtsjahren 2007 bis 2013 aus dem Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister „Pollutant Release and Transfer Register“ (kurz: PRTR).

Exakt 5.282 Betriebe in Deutschland haben für 2014 pflichtgemäß ihre Daten zu Schadstoffen und Abfällen gemeldet, da sie die für die Berichtspflicht festgelegten Mindestmengen überschritten haben.

Welche Schadstoffe besonders häufig freigesetzt wurden, aus welchen Branchen sie stammen oder wie viele gefährliche Abfälle gemeldet wurden – dies und mehr haben wir hier für Sie zusammengestellt. Der Bericht ist auch als PDF Dokument verfügbar.

 
Immer mehr Betriebe berichtspflichtig

Von 2007, dem ersten Berichtsjahr, bis zum aktuellen Berichtsjahr 2014 ist die Zahl der berichtspflichtigen Betriebe kontinuierlich von 4.495 auf 5.282 Betriebe angestiegen (Abbildung 1).


Abbildung 1: Gesamtzahl der PRTR-Betriebe pro Jahr

94 Prozent der Betriebe im Jahr 2014 waren bereits 2013 in thru.de erfasst. 342 Betriebe fielen
aus der Berichtspflicht heraus, 368 kamen 2014 neu hinzu (Abbildung 2).

Hauptgrund für die Fluktuation ist bei den meisten Betriebseinrichtungen die Unter- bzw. Überschreitung des in der PRTR-Verordnung jeweils vorgegebenen Schadstoffschwellenwertes.


Abbildung 2: Anzahl nicht mehr berichtspflichtiger bzw. neu erfasster PRTR-Betriebe 2014

 

Nordrhein-Westfalen hat die meisten PRTR-Betriebe

Wie zu erwarten, haben das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen (NW) und die flächenmäßig größten Bundesländer Bayern (BY) und Niedersachsen (NI) die meisten und die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg die wenigsten berichtspflichtigen PRTR-Betriebe gemeldet (Abbildung 3).


<font size="1">Abbildung 3: Anzahl der PRTR-Betriebe nach Bundesländern 2014 </font>

 

Die meisten Betriebe sind wegen Abfällen berichtspflichtig

In Thru.de wird zwischen sechs sogenannten Kompartimenten unterschieden: Freisetzung in Luft, in Wasser oder in Boden, Verbringung von in Abwasser enthaltenen Schadstoffen und Entsorgung von gefährlichem und nicht gefährlichem Abfall.

Abbildung 4 zeigt: Für das Berichtsjahr 2014 können die meisten Betriebe, nämlich 84 Prozent vom Gesamtanteil berichtspflichtiger Betriebe, der Abfallwirtschaft zugeordnet werden. Mehr als zwei Drittel aller Betriebe entsorgen jährlich mehr als 2 Tonnen gefährlichen Abfalls, etwas über 35 Prozent entsorgen jährlich mehr als 2.000 Tonnen nicht gefährliche Abfälle.

Schadstoffeinträge in die Luft werden von 28 Prozent der Betriebe angegeben. Seit 2007 pendelt der Anteil der Betriebe mit Schadstoffeinträgen in die Luft konstant zwischen 30 Prozent und 35 Prozent.

Die Anzahl der Betriebe mit Schadstoffeinleitungen mit dem Abwasser in externe Abwasserbehandlungsanlagen (zum Beispiel kommunale Kläranlagen) überwiegt leicht gegenüber der Anzahl der Betriebe mit direkten Schadstoffeinträgen in die Gewässer. Der Anteil berichtspflichtiger Betriebe liegt für beide Kompartimente jeweils knapp unter 10 Prozent.

Der Anteil der Betriebe mit Schadstoffeinträgen in den Boden ist über die verschiedenen Berichtsjahre mit nur 0,05 Prozent verschwindend gering.

Viele Betriebe melden sowohl Schadstoffeinträge als auch die Entsorgung von Abfallmengen, weshalb die Addition der angegebenen Prozentzahlen über 100 Prozent liegt.


Abbildung 4: Anzahl der PRTR-Betriebe je Kompartiment 2007-2014

 

Intensivtierhaltung meldet die meisten Luftemissionen

Für das Berichtsjahr 2014 haben insgesamt 1.502 PRTR-Betriebe Luftemissionen gemeldet. Davon sind etwas über 600 PRTR-Betriebe (40 Prozent) der Intensivtierhaltung zuzuordnen. Am häufigsten berichten sie Ammoniak-Emissionen (NH3). Innerhalb der Branche „Intensivtierhaltung“ machen die Schweinemastbetriebe, die mindestens 2.000 Mastschweine (ab 30 Kilogramm Gewicht) halten und den gesetzlich festgelegten Schwellenwert von 10 Tonnen Ammoniak pro Jahr überschreiten, mit knapp über 50 Prozent den Hauptanteil meldender PRTR-Betriebe aus. Mit 6.200 Tonnen pro Jahr stellen sie auch den höchsten Anteil der in die Luft freigesetzten Ammoniak-Emissionen (Abbildung 5).

Innerhalb der Branche „Abfall- und Abwasserbewirtschaftung“ stellen die Deponien, die eine Aufnahmekapazität von über 10 Tonnen pro Tag oder einer Gesamtkapazität von über 25.000 Tonnen vorweisen sowie die kommunalen Abwasserbehandlungsanlagen mit einer Leistung von 100.000 Einwohnergleichwerten (EW) den Hauptanteil meldender PRTR-Betriebe dar. 

Für den an Position drei stehenden Energiesektor sind es die Wärmekraftwerke und andere Verbrennungsanlagen mit über 50 Megawatt (MW) Leistung, die mit 86 Prozent den Hauptanteil meldender PRTR-Betriebe haben.


<font size="1">Abbildung 5: Anzahl der PRTR-Betriebe nach Branche für Freisetzungen in Luft 2014</font>

 

Kommunale Kläranlagen sind Haupteinleiter in Wasser

Für das Berichtsjahr 2014 haben insgesamt 391 PRTR-Betriebe Wasseremissionen gemeldet. Davon sind 220 PRTR-Betriebe (56 Prozent) der Abfall- und Abwasserbewirtschaftung zuzuordnen. Innerhalb der Branche „Abfall- und Abwasserbewirtschaftung“ machen die kommunalen Abwasserbehandlungsanlagen mit einer Leistung von 100.000 Einwohnergleichwerten (EW) mit 206 gemeldeten PRTR-Betrieben den Hauptanteil meldender PRTR-Betriebe aus (Abbildung 6).

Die Branchen „Chemische Industrie“, „Papier- und Holzindustrie“ und „Energiesektor“ stehen mit einer geringen Anzahl von 52 bzw. 33 gemeldeter PRTR-Betrieben an zweiter bzw. dritter Position.

Mit „Freisetzung in Wasser“ sind ausschließlich die Emissionen aus Direkteinleitungen gemeint.


<font size="1">Abbildung 6: Anzahl der PRTR-Betriebe nach Branche für Freisetzungen in Wasser 2014</font>

 

Verbringung von Schadstoffen in Abwasser geht hauptsächlich aufs Konto der Lebensmittel- und Chemischen Industrie

Für das Berichtsjahr 2014 haben insgesamt 417 PRTR-Betriebe die Verbringung von in Abwasser enthaltenen Schadstoffen in externe Abwasserbehandlungsanlagen gemeldet.

Mit 147 bzw. 143 Betrieben stammen die meisten PRTR-Betriebe aus der Lebensmittelindustrie bzw. der Chemischen Industrie (Abbildung 7).

Innerhalb der Branche „Lebensmittelindustrie“ machen PRTR-Betriebe mit der Tätigkeit „Behandlung und Verarbeitung von Milch mit einer Aufnahmekapazität von 200 Tonnen Milch pro Tag“ mit 59 gemeldeten PRTR-Betrieben den Hauptanteil meldender PRTR-Betriebe aus.

Chemieanlagen zur industriellen Herstellung von organischen Grundchemikalien, insbesondere zur Herstellung von Basiskunststoffen, stellen die meisten PRTR-Betriebe aus der Chemischen Industrie dar.

Für Indirekteinleitungen wird die Terminologie "Verbringung von in Abwasser enthaltenen Schadstoffen zur Abwasserbehandlung außerhalb des Standortes" verwendet. Diese Regelung geht über die Indirekteinleiter-Regelung hinaus, da die Verbringung des Abwassers außerhalb des Standortes auch über mobile Mittel (Tankwagen, Behälter) erfolgen kann.


<font size="1">Abbildung 7: Anzahl der PRTR-Betriebe nach Branche für Verbringung von Schadstoffen in Abwasser 2014</font>

 

Die TOP 10 Schadstoffe und ihre Verursacher

Die zehn Schadstoffe mit den größten Eintragsmengen in die Umwelt (Luft, Boden, Wasser, Abwasser) sind unsere "Top 10 Schadstoffe". Die Abbildung 8 zeigt deutlich, welches für 2014 die hauptverursachenden Branchen mit hohen Schadstofffrachten sind. 

Hauptverantwortlich für die Kohlendioxidemissionen (CO2) ist mit erheblichem Abstand die Energiewirtschaft und hierbei im Wesentlichen die Wärmekraftwerke und andere Verbrennungsanlagen mit einer Leistung über 50 Megawatt.

Chloride stammen mit fast gleich großen Anteilen aus der Mineralverarbeitenden Industrie und der Chemischen Industrie. Bei den Chloriden wird die Gesamtmenge aus den Freisetzungen in Luft, Wasser, Boden sowie die mit dem Abwasser verbrachte Schadstoffmenge betrachtet. Die Freisetzungen in den Boden (hier vor allem die Verpressung unter die Erde) weisen hierbei einen relevanten Anteil auf.

Chloride werden aber auch zu einem nicht geringen Teil aus der Abfall- und Abwasserbewirtschaftung gemeldet, allen voran die kommunalen Kläranlagen.

Für die Kohlenmonoxid- (CO-) -Freisetzungen ist Hauptverursacher die Metallverarbeitende Industrie. Die Stickoxid- und Schwefeloxidfreisetzungen stammen vorrangig aus der Energiewirtschaft. Die Mineralverarbeitende Industrie – besonders der Kohlebergbau – ist Hauptverursacher für die Methan-Freisetzungen. Auch aus Deponien wird noch eine erhebliche Menge an Methan freigesetzt.

Gesamter Organischer Kohlenstoff (TOC) entstammt zu einem Großteil aus der Chemischen Industrie, gefolgt von der Lebensmittelindustrie und der Abfall- und Abwasserbewirtschaftung (hier besonders die Kläranlagen). Für TOC wurden die Freisetzungen in die Gewässer und die mit dem Abwasser verbrachten Mengen gemeinsam betrachtet. Die Kläranlagen sind auch für die hohen Gesamtstickstoffmengen hauptverantwortlich.

Bei den flüchtigen organischen Verbindungen (NMVOC) hat die Branche „Sonstige Industriezweige“ den größten Anteil. Darunter fallen Betriebe, die Oberflächen mit Lösungsmitteln behandeln, wie zum Beispiel Lackieranlagen. Die Intensivtierhaltung weist mit Abstand den höchsten Anteil freigesetzter Ammoniakemissionen (NH3) aus.


<font size="1">Abbildung 8: Branchenanteile TOP 10 Schadstoffe 2014 </font>

 

Ammoniak aus Intensivtierhaltung ist meistgemeldeter Luftschadstoff

Insgesamt wurden für das Berichtsjahr 2014 2.741 Schadstoffmeldungen für 36 Luftschadstoffe aus 1.502 PRTR-Betrieben für den Luftbereich gemeldet (Abbildung 9).

Als Parameter mit den meisten Meldungen tritt Ammoniak (NH3) mit 679 Schadstoffmeldungen auf, davon sind allein 623 Schadstoffmeldungen der Intensivtierhaltung zu zuordnen.

Als weitere Parameter mit einer hohen Anzahl von Schadstoffmeldungen treten Stickoxide (NOx) (423 Schadstoffmeldungen) und Kohlendioxid (CO2) (402 Schadstoffmeldungen) auf. Für beide Parameter stammen die Schadstoffmeldungen im Wesentlichen aus dem Energiesektor.


<font size="1">Abbildung 9: Häufigkeiten der Schadstoffmeldungen in Luft 2014</font>

 

Emissionen ins Wasser hauptsächlich aus kommunalen Kläranlagen

Insgesamt wurden für das Berichtsjahr 2014 1.678 Schadstoffmeldungen für 40 Wasserschadstoffe aus 391 PRTR-Betrieben für den Wasserbereich gemeldet (Abbildung 10).

Der Parameter TOC (Gesamtorganischer Kohlenstoff) war mit 234 Meldungen am häufigsten vertreten, dicht gefolgt von den Schwermetallen Zink (Zn) und Nickel (Ni) mit 233 bzw. 203 Meldungen. Für alle drei Parameter gilt: Die meisten Meldungen (TOC: 161 Meldungen; Zink: 164 Meldungen, Nickel: 145 Meldungen,) stammen aus den Abwasserbehandlungsanlagen (hier kommunale Kläranlagen).


<font size="1">Abbildung 10: Häufigkeiten der Schadstoffmeldungen in Wasser 2014</font>

 

Schadstoffe in Abwasser vor allem aus Lebensmittel- und Chemischer Industrie

Insgesamt wurden für das Berichtsjahr 2014 842 Schadstoffmeldungen für 32 Wasserschadstoffe aus 417 PRTR- Betrieben für den Abwasserbereich gemeldet (Abbildung 11).

Als Parameter mit den meisten Meldungen tritt TOC mit 327 Schadstoffmeldungen auf, die fast zu gleichen Anteilen sowohl aus der Lebensmittelindustrie als auch der Chemischen Industrie berichtet werden. Mit großem Abstand folgen an zweiter bzw. dritter Position die Wasserschadstoffe Gesamtphosphor mit 89 Meldungen und Gesamtstickstoff mit 65 Meldungen.


<font size="1">Abbildung 11: Häufigkeiten der Schadstoffmeldungen in Abwasser 2014</font>

 

Abfall-Entsorgung außerhalb des Betriebs leicht angestiegen

Insgesamt haben in Deutschland 4.430 Betriebe die Entsorgung von Abfall für das Berichtsjahr 2014 gemeldet, was eine Zunahme von 1,4 Prozent im Vergleich zum Berichtsjahr 2013 bedeutet. Die Abfallbetriebe müssen sowohl die Entsorgung des nicht gefährlichen Abfalls als auch des gefährlichen Abfalls berichten, wenn sie in einem Jahr

• mehr als zwei Tonnen gefährlicher Abfälle oder
• mehr als 2.000 Tonnen nicht gefährlicher Abfälle

außerhalb ihres Betriebs entsorgen.

Bei den Meldungen muss der Betreiber zusätzlich angeben, ob die Abfälle zur Verwertung  oder zur Beseitigung vorgesehen sind.

Im Jahr 2014 haben 2.005 Betriebe die Entsorgung von 82,3 Millionen Tonnen nicht gefährlichen Abfalls und 3.959 Betriebe die Entsorgung von 13,3 Millionen Tonnen gefährlichen Abfalls gemeldet.

Mehr Informationen zu den Abfällen in thru.de finden Sie unter http://www.thru.de/thrude/wissen/schadstoffe-abfaelle-branchen/.

 

Über 82 Millionen Tonnen nicht gefährlicher Abfall entsorgt

2014 haben 2.005 Betriebe die Entsorgung von 82,3 Millionen Tonnen nicht gefährlichen Abfalls berichtet.

Mit 1.103 Betrieben stammen die meisten PRTR-Meldungen aus der Abfall- und Abwasserbewirtschaftung (Gesamtmenge dieser Branche liegt bei 48,3 Millionen Tonnen). Innerhalb derer machen die "Anlagen zur Verwertung oder Beseitigung gefährlicher Abfälle mit einer Aufnahmekapazität von über 10 Tonnen pro Tag" mit 555 Abfallbetrieben (50 Prozent) den Hauptanteil aus. Sie entsorgen insgesamt 27,1 Millionen Tonnen, davon 25,8 Millionen Tonnen zur Verwertung, 1.32 Millionen Tonnen zur Beseitigung (Abbildung 12).


<font size="1">Abbildung 12: Anzahl der Betriebe nach Branche für die Entsorgung nicht gefährlichen Abfall 2014</font>

 

Gefährliche Abfälle bleiben größtenteils im Inland

2014 haben 3.959 Betriebe die Entsorgung von 13,3 Millionen Tonnen gefährlichen Abfalls gemeldet, wobei mit 3.910 Betrieben (das sind 98 Prozent) sowie 13 Millionen Tonnen der Hauptanteil die Entsorgung von gefährlichen Abfalls im Inland ausmacht. Der geringere Teil, nämlich 114 Betriebe, entsorgte insgesamt 275.000 Tonnen gefährlichen Abfalls ins Ausland (Abbildung 13).

Bei einer grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle muss der Betreiber zusätzlich den Bestimmungsort der Abfälle (Name und Anschrift des verwertenden/beseitigenden Unternehmens und Anschrift des eigentlichen Standorts der Verwertung/Beseitigung) angeben.
Belgien, Niederlande und Frankreich sind die Nachbarstaaten, in welche Deutschland den meisten gefährlichen Abfall zur Verwertung bzw. Entsorgung liefert.

Sowohl für die Entsorgung gefährlichen Abfalls im Inland als auch für die Entsorgung gefährlichen Abfalls im Ausland trifft zu, dass die meisten Betriebe der Abfall- und Abwasserbewirtschaftung zugeordnet werden können. An zweiter Position steht die Metallindustrie.


<font size="1">Abbildung 13: Anzahl der Betriebe nach Branche für die Entsorgung gefährlichen Abfall in In-/ Ausland 2014</font>

 

Deutschland hat in der EU die zweitmeisten PRTR-Betriebe

Wie zu erwarten, melden die großen Industrienationen Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien die meisten berichtspflichtigen PRTR-Betriebe. Großbritannien liegt im Ranking an erster Position und überschreitet als einzige Nation die 6.000-er Marke. Deutschland belegt mit über 5.000 PRTR-Betrieben die zweite Position. Frankreich, Spanien und Italien melden jeweils deutlich mehr als 3.000 berichtspflichtige PRTR-Betriebe, erreichen aber nicht die 4.000-er Marke (Abbildung 14).


<font size="1">Abbildung 14: Anzahl der Betriebe in der EU 2014</font>

Interessante Fragen, die uns die vergangenen fünf Jahre von den Bürgerinnen und Bürgern, der Wissenschaft, der Politik, der Industrie, den Nichtregierungsorganisationen und anderen Interessierten zu Thru.de gestellt wurden und unsere Antworten darauf, finden Sie unter http://www.thru.de/information/frage-antwort/ .

Falls Sie an komplexen, übergreifenden Auswertungen interessiert sind, steht Ihnen der PRTR-Gesamtdatenbestand in Form einer SQLite-Datenbank inklusive einer Kurzanleitung zum Download unter http://www.thru.de/thrude/downloads/ zur Verfügung.


Stand: Mai 2016